Skulpturale Formen

Den Auftakt des Jahres 2009 wird die Ausstellung „Skulpturale Formen” bilden. Neun Künstler aus Deutschland und Italien zeigen Exponate aus den Bereichen Glas, Holz, Keramik, Metall, Papier, Silber, Textil und Urushi. Walter Bruno Brix, Hendrike Farenholtz, Norbert Hoffmann, Beate Leonards, Prof. Dorothea Reese-Heim, Nadja Recknagel, Frank Schillo, Manfred Schmid, Laurenz Stockner zeigen Exponate, bei denen die Grenzen zwischen angewandter und freier Kunst fließend sind. Zu sehen sind beispielsweise Gefäße, Möbel, Textilien, die nicht wirklich zum Gebrauch bestimmt sind, sondern bei denen die Form wichtiger ist als die Funktion. Objekte also, die mehr durch ihre skulpturalen Formen bestechen, denn durch ihre Benutzbarkeit.                                    (Eröffnung: Freitag, 30.01.2009)

Handwerkskammer Hannover

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Handwerksform Hannover: Ausstellung „Skulpturale Formen“


Gefäße, die nicht wirklich zum Gebrauch bestimmt sind, sondern als Kunstobjekte daher kommen. Bei denen die Form wichtiger ist als die Funktion. Möbel, die durchaus benutzt werden können, darüber hinaus aber noch mehr zu bieten haben. Textile Kunstwerke, die weit davon entfernt sind, als Kleidung zu fungieren. Objekte, die mehr durch ihre skulpturalen Formen bestechen, denn durch ihre Benutzbarkeit. Das ist das Thema der Ausstellung, mit der die Handwerksform Hannover das Ausstellungsjahr 2009 eröffnet. Neun Künstler aus Deutschland und Italien zeigen Exponate aus den Bereichen Glas, Holz, Keramik, Metall, Papier, Silber, Textil und Urushi.

Mit der Ausstellung „Skulpturale Formen“ beginnt das Ausstellungsjahrhead dress

Start 31.01.2009 11:00

Ende 28.02.2009 18:00


Der Bereich Textil ist durch Walter Bruno Brix (geb. 1965) vertreten, auch wenn er die Bezeichnung Textilkünstler nicht so gern hört. Der gelernte Raumausstatter, der schon als junger Mensch begann, sich mit Kunst zu beschäftigen, hat seine prägenden Eindrücke aus Japan bezogen. 1992/1993 studierte er an der Kaiserlichen Manufaktur Kawashima Weberei und Färberei. Sein Metier: gestickte Zeichnungen, die er zunächst vor allem über Kimonos transportierte. Mittlerweile hat er sich anderen Formaten zugewandt, aber für die Ausstellung in Hannover hat er noch einmal einen seiner Kimonos zur Verfügung gestellt. Dazu die Installation „Head Dress“ aus sechs Geweihen und die zwei Hemden „Buddhist Priest“ mit gestickten Zeichnungen.